Arzt an Bord

Zu Risiken und Nebenwirkungen…..

Einblicke: a look inside

21 Kommentare

So sieht ein Computertomograph (CT) aus, wenn die stylischen Hüllen wegfallen. Irgendwie nicht mehr ganz so hübsch wie mit Hülle, oder?

(c) medical.siemens.com

Orthopaedix

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Autor: Orthopaedix

bones and pain

21 Kommentare zu “Einblicke: a look inside

  1. Optimus Prime, bist du es?
    Sieht nach einer Mischung aus Transformers und Nummer 5 aus 🙂

    Ist aber schon sehr interessant, das Ding mal ohne Hülle zu sehen. Danke für das Bild.

  2. Wen interessiert denn hübsch, wenn man in „coooool“ drin liegen kann! 😉
    Sieht ein bisschen aus wie in der Event Horizon.
    Könnte aber auch ein Stargate sein. Sind da schonmal Leute rausgekommen, die ihr nicht reingeschoben habt? *lol*
    So kann man Medizin jedenfalls interessant machen. Danke!

  3. Immer wieder interessant, sowas zu sehen. Das Bild nagelte mich irgendwie fest…

    Unser CT wurde auch neulich erst „aufgehübscht“ wie meine eine Kollegin meinte.

  4. Hat keiner ein Bild von einem aufgeschraubten MRT? *g* Da müssen ja ein paar nette Spulen drinne rumoxidieren, oder?

    • wäre mal was… ich bin auf der Suche 😉

    • Hier *muss* ich jetzt mal auf die „Flying objects“-Bilder von simplyphysics hinweisen: http://simplyphysics.com/flying_objects.html

      🙂

      – Warnung und Unterhaltung. Und Entwarnung: Das passiert scheinbar trotz Vorsichtsmaßnahmen öfters…

      • Da sieht man zumindest auch einen kaputten, halboffenen MRI-Scanner

      • Ja, dass man keinen magnetisches aktives Material (wie Eisen) in die Nähe saustarker Elektromagneten bringen soll, wusste ich schon, seit ich mal in der Nähe eines NMR (so eine Art MRT für kleine Flüssigproben) „gearbeitet“ habe. Die Dinger sind nicht ohne. Und ich frage mich jedes Mal, wie man das mit Piercings, Implantaten und Zahnkronen aus Eisen und sowas handhabt….

        Dankeschön für den Link.

        • Nicht alle Implantate sind ferromagnetisch. Es gibt auch MRI-taugliche Herzschrittmacher, hab ich vor Jahren erfahren.
          Im Zweifelsfall geht’s halt nicht ins MRT, sondern ins CT.

          Und unter Physikern und Chemikern sind Piercings eher nicht so die Regel. 😉

          • Ich erinnere mich da an eine eisenhaltige Tattoo-Tinte bei Dr.House, die nicht ganz problemfrei war. 😉

            Aber MRT ist halt ein anderes Verfahren zur Darstellung des Körpers als ein CT. MRT erfasst – soweit ich das weiß – Weichteile besser als ein CT…

          • das mit dem Tattoo ist in Realität nur teilweise so. V.a. Schwarz soll ferromagnetische Stoffe enthalten, wenn es sich um billige Tinte handelte. Dann kann es zu schweren Verbrennungen kommen – aber in der Literatur sind nur sehr wenige Fälle beschrieben, bei denen es tatsächlich dazu kam. Also vllt ist das gar nicht so schlimm, wie man immer denkt 😉

          • @Orthopaedix:
            Ich hatte schon vermutet, dass die Geschichte bei HOUSE an der Stelle, wo die Farbpigmente „aus der Haut gerissen“ wurden – was übrigends lustig FX-dargestellt war – etwas dramatisiert wurde vom Drehteam. Die Hintergrundstorry, so ich mich recht erinnere, lief darauf hinaus, dass ein (Ex?)Häftling sich leidlich großflächig im Strafvollzug (unter genau solchen hygienischen und „beschaffungstechnischen Umständen) hatte tätowieren lassen, und das zum Problem bei der (warum auch immer) unbedingt benötigten MRT wurde.

          • Okay, erwischt, Dr. House gucke ich nicht. 😉

            In manchen seltenen Fällen geht man das Risiko wohl auch ein, das ist dann so ähnlich wie mit dem Brechen der Rippen beim Wiederbeleben: eine Frage der Priorität.

        • Sowas wird vorher erfragt und geprüft. Dafür gibt es Aufklärungsgespräche. 🙂

          MRT hat den Vorteil, dass der Patient keiner zusätzlichen Strahlung ausgesetzt wird, sodass entsprechende Einschränkungen entfallen.

          Und genau: Der Weichteilkontrast ist besser. 🙂

          Im MRT kann man außerdem nicht nur statische Bilder machen, sondern auch Prozesse beobachten (funktionelle MRT/fMRT).

          Dafür ist CT billiger und (ich glaube) auch schneller. Bei Letzterem bin ich mir nicht ganz sicher.

          • Du hast Recht, ein CT ist deutlich schneller als ein MRT – v.a. als sog. SpiralCT (wo der Patient einfach durchgeschoben wird). Eine MRT-Aufnahme dauert ab 15min aufwärts, jede neue Schicht oder Region gibt mehr Zeit oben drauf.

            Deine genannten Vor- und Nachteile stimmen so auch 😉

          • CT dürfte billiger sein. Sowohl vom Stromverbrauch, als auch von den Anschaffungskosten als auch von der anfallenden Datenflut. (Sagt der Laie, der beide Verfahren „nur“ physikalisch erklären kann.) In wieweit sich die Auswertung von Zeit und Kosten unterscheidet, kann ich nur raten.

            … Aber der Elektrosmog im MRT! Wenn schon der 1km entfernte Handymast Kopfschmerzen macht, was werden dann erst die Magnetfelder des MRT anrichten?
            Andererseits – wenn die kleinen Dauermagneten im Plastikarmband Rheuma und Herzrhythmusstörungen „heilen“, wie gesund kommt man dann aus einem MRT wieder raus?
            *gnnmmmhhh…* Fragen über Fragen… *mhmhmh hihihi*

          • Nein, eine Aufnahme (ein Protokolldurchlauf) dauert nicht 15 Minuten, sondern auch nur 3-4 oder weniger … man macht ja abhängig von der Indikation verschiedene Aufnahmen – und sicherlich mehr davon als beim CT. Deshalb summiert sich das auf … mehr Infos kosten eben auch mehr Zeit.

          • Wenn du Angst vor „Elektrosmog“ im MRT hast, solltest du mal über TMS lesen… *g*

            „wir“ arbeiten im Neuro/Psycho-Bereich meistens mit (f)MRT, CT ist eher was medizinisch-klinische Diagnostik und dafür auch vollkommen ausreichend. MRT ist überall dort (eigentlich) notwendig, wo es um feine (neuronale) Unterschiede geht oder um wissenschaftlich _genaues_ Arbeiten für die Forschung. (Sry, das kann ich mir jetzt nicht verkneifen:) Was ja bei Medizinern nicht genau genommen wird… 😉

            (Deshalb kenne ich mich mit CT auch nicht so aus, deshalb die oben geäußerte Unsicherheit diesbezüglich.)

    • Voilá: http://www.radiologie-idar-oberstein.com/html/aktueller_baufortschritt.html

      Na, ist der nicht schön kompakt im Vergleich zu dem CT-Scanner? 😛

      Apropos „flying objects“: von diesem Tomographen gibt’s auch ein Bild, wie er über das DHZB-Gebäude schwebte, als er ersetzt wurde – hier ist er im Aufbau: http://www.dhzb.de/aktuell/dhzb_aktuell/detail/ansicht/pressedetail/leistungsstaerkster_magnet_resonanz_tomograph_eingeweiht/

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