Arzt an Bord

Zu Risiken und Nebenwirkungen…..

Pflegepraktikum.

16 Kommentare

Das Pflegepraktikum ist wohl einer der meist diskutierten Bestandteile des Medizinstudiums. Pflegepraktikum – das bedeutet 3 Monate Praktikum im Krankenhaus, nicht mit den Ärzten, sondern eben, wie der Name schon sagt, mit der Pflege. Es soll erste Einblicke in den Krankenhausalltag und in die allgemeinen Abläufe auf Station geben, Grundkenntnisse der medizinischen Versorgung vermitteln (z.B. Blutdruck, Blutzucker und Puls messen) und vor allem die Kommunikation zwischen Pflege und Ärzten verbessern. Eine schöne Idee. Pflegepraktikum, das bedeutet jedoch auch 90 Tage arbeiten vor dem Studium oder in den Semesterferien, im Schichtdienst, an Wochenenden und an Feiertagen – unbezahlt, das versteht sich von selbst.

Man kann mit Sicherheit jeden Medizinstudenten nach seinen Erlebnissen aus dem Pflegepraktikum fragen und jeder könnte stundenlang erzählen. Die ersten Eindrücke im Krankenhausalltag sind scheinbar auch die, die sich am stärksten in der Erinnerung festsetzen. Die Geschichten sind so verschieden wie die Studenten selbst, die Krankenhäuser, die Abteilungen, die Pflegekräfte und die Patienten. Schöne Erlebnisse gibt es da, einige wären sogar gerne länger als die vorgeschriebenen 3 Monate geblieben, andere sehen das alles eher weniger positiv und sind überzeugt, 30 Tage hätten voll und ganz ausgereicht.

Ich persönlich zähle mich da eher zur zweiten Hälfte. Nach dem ersten Semester startete ich voller Enthusiasmus und Vorfreude in mein Pflegepraktikum auf einer chirurgischen Station eines kleinen Krankenhauses. Nach einem halben Jahr Chemie, Physik und Anatomie endlich, endlich Krankenhausluft, Blut und echte Patienten. Dafür studiert man doch schließlich das Ganze! Auf meiner Station kam schnell die Ernüchterung. Die Pflege weigerte sich mir auch nur irgendetwas beizubringen. Es sei keine Zeit, warum ich das denn nicht könne? Ja, so etwas lernt man natürlich im Chemie-Praktikum….Es kam wie es kommen musste: Nach einer Woche bat mich die Stationsleitung einem Patienten den Blutdruck zu messen. Bevor ich auch nur einen Satz sagen konnte, erwiderte die anwesende Schwester: „Die Medizinstudentin ist sich zu gut dafür!“ Ähnliches wiederholte sich beim Blutzucker messen, diesmal mit der Argumentation, ich würde mich das doch sowieso nicht trauen. Beides Mal war Ich völlig baff und widersprach letztlich vehement. Zum Glück war die Statiosnleitung auf meiner Seite und ich bekam endlich diese grundlegenden Methoden gezeigt.

Mein Alltag auf Station bestand zum Großteil daraus Patienten zu waschen. Natürlich nicht die netten, sauberen, freundlichen, mit denen man sich gerne unterhält. Nein, mir wurden ausschließlich die Zimmer der garstigen, unsauberen, schlecht riechenden, unangenehmen Patienten zugeteilt, mit denen sich niemand aus der Pflege länger als unbedingt nötig abgeben wollte. An der Visite durfte ich nie teilnehmen, schließlich sei es für mich irrelevant, was die Patienten hätten und in dieser Zeit könne ich doch wunderbar Schränke auffüllen oder Oberflächen desinfizieren. Darüber hinaus wurde ich nicht, wie das bei einem Praktikum sein sollte, als zusätzliche Person eingeteilt sondern übernahm vollständig die Stelle einer Pflegekraft, selbstverständlich so oft es möglich war in den unbeliebten Spät-Früh-Wechseln (abends bis 22 Uhr arbeiten und am nächsten Morgen um 6 Uhr wieder anfangen), an Wochenenden und an Ostern.

Nie vergessen werde ich einen alten, dementen Patienten, der die Vorstellung hatte, wir befänden uns zurzeit im Krieg und er sei bei seiner Kompanie. Im Rahmen dieser Welt konnte man sich wunderbar mit ihm unterhalten und ich mochte ihn sehr gerne. Eines Tages kam ich in sein Zimmer, er sollte eigentlich auf seinem Pflegestuhl (ein Stuhl auf Rädern mit einem Tisch vor dem Bauch) sitzen, war aber unter dem Tisch hindurch gerutscht und lag jetzt halb auf dem Stuhl, halb auf dem Boden. Als ich ihn fragte, was er denn da mache, erklärte er mir „Junge Frau, dies ist eine Truppenübung. Es ist unsere Aufgabe das Hindernis zu überwinden und ich habe es geschafft!“ Ein andermal sollte ich ihn zur Toilette bringen. Ich bat um Hilfe, denn er war fast völlig immobil, noch dazu ein großer, schwerer Mann. Ich wusste, ich könnte ihn nicht stützen, falls er stürzte. Die Hilfe bekam ich nicht, ich solle mich nicht so anstellen, sie hätten jetzt keine Zeit – es kam, wie es kommen musste: er stürzte, ich konnte ihn nicht halten und musste ihn auf dem Boden liegenlassen um Hilfe zu holen. Natürlich bekam ich Ärger: „Die unfähige Medizinstudentin mal wieder“.

Trotz allem gab es natürlich auch schöne Momente, nette Schwestern und tolle Patienten. Aber zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Pflege und Ärzten hat dieses Praktikum mit Sicherheit nicht beigetragen. Denn dazu ist ein respektvoller Umgang notwendig- von beiden Seiten, nicht nur von Seiten der Mediziner.

Ann Arbor

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Autor: Ann Arbor

"We're all stories in the end...just make it a good one! Because it was, you know, it was the best!" Doctor Who

16 Kommentare zu “Pflegepraktikum.

  1. Ich habe sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Pflegepersonal gemacht. Die einen waren wirklich extrem hilfreich und toll, die anderen schienen der Ansicht zu sein (oder ließen das zumindest deutlich durchblicken) dass ihre Arbeit wertvoller sei (oder besser gesagt dass der Lohnunterschied völlig unberechtigt sei – was in gewissem Rahmen stimmen mag) und sie meine Arbeit genausogut machen könnten wie ich. Dass in Notfällen und schwierigen Situationen jedoch sofort an mich verwiesen wurde, wurde dabei vergessen. Denn die Verantwortung will dann plötzlich auch keiner haben.

  2. Deine Erzählung schockiert!
    Es gibt sogar einen Leitfaden für dieses Pflegepraktikum. Einfach nur unverständlich..

  3. Andererseits gibt es aber auch die Medizin-Studenten, die dieses Bild bei der Pflege erschaffen: Die, die schon lange vor Beginn des Praktikums anfangen zu meckern, dass die Arbeiten, die sie dort machen werden, ja unter ihrer Würde sind und eh niemalsnichts mit ihrem Berufsalltag in der Zukunft zu tun haben und es somit absolut unnötig sei, sie zur Ausführung selbiger zu zwingen. Die Zeit könne man ja wohl sinnvoller nutzen und wenn es an der Kasse im Supermarkt sei, dafür gäbe es immerhin Geld. Als Ärzte hätten sie ja wohl im Berufsalltag nichts mit pflegerischen Aufgaben zu tun, Frechheit dass sie diese Seite der Klinik auch nur sehen müssen! Eine solche Kandidatin kenne bzw kannte ich persönlich und habe mir lange Zeit ihr gejammer angehört… Das Praktikum hat ihre Meinung nur insofern verändert, als das sie zu dem Schluss kam, dass niemand mit Verstand jemals in die Pflege gehen würde, dass auch dressierte Affen diese Aufgaben übernehmen könnten und alle Pflegekräfte dumm seien. Eine mir bekannte Pflegekraft aus selber Klinik hat mir parallel dazu erzählt, dass sie mit den Patienten ähnlich respektvoll umgeht. Ich habe ihr danach empfohlen, doch in die Forschung zu gehen. So ganz ohne Kontakt zu Menschen am Besten. Seit dem haben wir keinen Kontakt mehr…

    • Hi Amy, da gebe ich dir absolut Recht. Ich kenne auch Menschen mit dieser überheblichen Einstellung und diese ist absolut nicht in Ordnung oder vertretbar. Zum einen ist sie selbstverständlich respektlos, zum anderen hat die Arbeit der Pflege sehrwohl einiges mit dem Berufsalltag enes Arztes zu tun – aber ich denke, das versteht sich von selbst 🙂

  4. Ich habe schön beide Seiten erlebt. Das erste, kleinere Krankenhaus hatte ein mieses Klima zwischen Ärzten und Schwestern und auf meiner Station war es mit am schlimmsten (die Frau aus der Personalabteilung kannte schon die beiden bekanntesten „Fälle“ ohne dass ich Namen nennen musste). Einarbeitung bestand darin mir zu zeigen wo der Wasserkocher und wo das Lager ist, meine Aufgaben waren Putzen, Essen austeilen, Waschen, und Kurier spielen und wenn sich mal wieder über „die Ärzte“ aufgeregt wurde, bekamen das die Praktikanten zu spüren (gab auch die Ausnahmen, die nett waren… aber auch keine Zeit hatten irgendwas zu erklären oder zu zeigen).
    Das zweite Krankenhaus, ein etwas größeres in einer anderen Stadt dagegen hatte ein recht gutes Arbeitesklima und gerade Schwesterschülern, denen ich quasi zugeteilt wurde. Mir wurde viel gezeigt, die Leute waren freundlich und man hatte das Gefühl „Zum Team“ zu gehören. Mir wurden Patienten vorgestellt, ich war bei Übergaben dabei und mir wurden einige Grundlegende Dinge der Pflege einfach einmal Grundsätzlich gezeigt. Ich habe sehr viel gearbeitet in der Zeit, aber ich hatte das Gefühl jeden Tag etwas neues zu machen und vor allem, dass ich keine Putzkraft war, sondern jemand, der hier ist um einen Einblick zu gewinnen und zu lernen. Und ich glaube das sollte doch der Sinn der Praktikums sein.

  5. also ich hab die erfahrung gemacht, dass die jungen schwestern noch netter sind und einem mehr erklaeren, als die aelteren. genau wie die schwesternschueler und pjler. vllt sind es die aeltern ja auch einfach leid, staendig irgendwelchen praktikanten solche banalen dinge zu erklaeren, wo die doch eh nur nen monat bleiben..
    auf der anderen seite versteh ich nicht, wie man meint ich hielte mich fuer etwas besseres (ok, das ist echt doof formuliert, aber ich bin muede von einem tag voll anatomie ^^), wenn ich den ganzen tag leuten den hintern abwische oder deren stoma leere. und eigentlich find ichs schon sinnvoll 3 monate zu machen, aber wenigstens ne aufwandsentschaedigung (sowas wie ein essen pro tag in der mensa) waere doch cool. so als anerkennung, dass ich nach 3 monaten halt doch auch auf station geholfen hab, weil die sachen, die ich gemacht habe ja sonst auch die schwestern haetten machen muessen (solange es nicht grade staubwischen war :D)

    • Ja, das war auch mein Problem, diese Vorstellung in den Köpfen mancher Schwestern, man würde sich als Medizinstudent für etwas besseres halten – was ich definitiv nicht habe und, wie du auch sagst, mich ebenfalls nicht so verhalten habe. Das Zeit-Argument bzw das Argument, es lohnt sich nicht etwas zu erklären, verstehe ich nicht – Blutdruckmessen beibringen dauert 5 Minuten, den Pflegepraktikanten dann jeden Tag alle 20 Patienten messen zu lassen macht diese 5 Minuten und den Aufwand doch bei weitem wieder wett, oder?

    • Ach, und Anatomie lernen ist doch spitze, findest du nicht? 😉

      • ja, sooo schlimm ist es nicht, aber in 18 tagen ist pruefung und dementsprechend anstrengend ist es grade ^^ und ja, ich seh das mit der zeit ja so wie du, aber ich glaub einfach, dass die aelteren schwestern dann mit der zeit genervt sind, immer wieder das gleiche zu erklaeren.
        wobei ich gerne auch nochmal den einen pfleger erwaehnen moechte, der mich bei sich ne flexuele hat legen lassen, nur damit ich sowas auch mal gemacht hab 😀

  6. Liebe Ann,

    ich kann mit selbstverständlich kein abschließendes Urteil über deine ganz persönlichen Erfahrungen in deinem Pflegepraktikum bilden. Aber da es nunmal diese sind, die du in deinem Artikel schilderst, möchte ich darauf Bezug nehmen.

    Du beschwerst dich unter anderem darüber, dass du an Wochenenden, Feiertagen und im unbeliebten S/F Dienst eingeteilt wurdest. Du kritisierst, dass du ungepflegte, unfreundliche und unkooperative Patienten versorgen solltest. Ebenso ist es dir passiert, Aufgaben, die ohne Frage zwei Pflegekräfte erfordern, alleine bewältigen zu müssen… – Ich finde du hast was das angeht einen äußerst authentischen Einblick in den Pflegealtag bekommen!

    • Liebe Marlen,
      danke für deine Antwort. Einerseits muss ich dir recht geben, dass ich dadurch selbstverständlich einen Einblick in den Pflegealltag bekommen habe. Mir ist durchaus bewusst, dass man als Schwester sowie auch als Arzt an Wochenenden etc arbeiten muss. Ich finde es nur nicht ganz fair den unbezahlten Praktikanten als volle Pflegekraft an diesen Tagen einzuplanen. Ich kritisiere auch nicht, dass man unkooperative, ungepflegte Patienten versorgen soll. Das gehört ganz klar zu den Aufgaben, die man auch als Praktikant bewältigen kann. Die Frage ist, ob es ausschließlich nur diese Patienten sein müssen, denn zum Alltag gehören schließlich auch die netten, freundlichen, oder? Da kann man ja ein Mittelmaß finden, denke ich 🙂
      Liebe Grüße!

      • „Die Frage ist, ob es ausschließlich nur diese Patienten sein müssen, denn zum Alltag gehören schließlich auch die netten, freundlichen, oder?“
        Sieh es mal so: Du machst das im Praktikum ein paar Tage, die Schwestern machen es ihr Leben lang. Du wirst nach ein paar Jahren / Jahrzehnten Berufstätigkeit wahrscheinlich auch heilfroh sein, wenn du Drecksarbeit wenigstens temporär delegieren kannst.

        • Ja, die Schwestern machen ihren Beruf ein Leben lang, aber es ist ein Beruf, den sie sich selbst gewählt haben, das darf man nicht vergessen. Vielleicht ist er manchmal frustrierend, ich denke, das ist jeder Beruf gelegentlich, aber trotz allem verstehe ich nicht, was das für eine Einstellung ist, jegliche „Drecksarbeit“ an Praktikanten abzuwälzen, die sich nicht wehren können. Ich finde einfach, dass das keine Art ist mit seinen Mitmenschen umzugehen. Natürlich muss man als Praktikant hin und wieder Arbeiten verrichten, die man lieber nicht tun würde, aber meiner Meinung nach kommt es auf eine gute Mischung von unbeliebten und beliebten Aufgaben an. Und auch ich werde mit Sicherheit später meinen Praktikanten Aufgaben geben, die diese vielleicht nicht jubelnd erfüllen werden, das will ich nicht verleugnen. Aber ich hoffe, dass ich ihnen als Ausgleich dann auch die schönen Seiten meines Berufes zeigen kann. Ich habe immer wieder sowohl Ärzte als auch Schwester getroffen, die das geschafft haben. Daran werde ich mir hoffentlich ein Beispiel nehmen können.

  7. Ich gehöre auch zu der „30 Tage hätten gereicht“-Kategorie. Die erste Station war ganz ok. Die Leitung war nett und bemüht, einige Schwestern waren sehr anstrengend und einige nett. Ich habe Puls und Blutdruckmessen gelernt und schon einige Krankheitsbilder in „meiner“ Fachrichtung (ich durfte jederzeit alle Akten durchlesen, was ich auch tat). Auf Visite war ich nicht oft, aber manchmal mit und ich durfte sogar schon in den OP zuschauen. Einen Oberarzt habe ich recht häufig gelöchert, weil da gerade eine interessante Studie auf Station war und er hat mir trotz Zeitmangel einiges dazu erklärt. Es gab sogar Zeit für Essenspausen und man wurde nicht sinnlos beschäftigt nur der Beschäftigung wegen 😉
    Auf meiner zweiten Station (im selben Haus, nur über den Flur, aber andere Fachrichtung) herrschte dagegen allgemeiner Unmut. Die Pflege behandelte die Ärzte und Schüler/Studenten gleichermaßen schlecht (wenn sie in eine „Machtposition“ kam) und irgendwie waren alle frustriert. Ich habe 6 Wochen lang Handtücher gefaltet oder Kinder bespaßt (gut, das war ok, aber medizinisch sinnvoll nicht gerade), aber nix medizinisches gelernt. Ärzte hatten gar keine Zeit für mich, Akten gab es auch nicht. Das heftigste aber war, dass die Schwestern mittags 2h in ihr Zimmer verschwanden und die Schüler/Praktikanten keinen Zutritt mehr hatten (obwohl es nur einen Pausenraum gab). Man wurde sowieso nur ungern (und genau auf die vorgeschriebene Minute) zur Pause geschickt und musste dafür einmal quer durchs Haus zur Lobby laufen. Im Schnellschritt natürlich, sonst reichte die Zeit nicht fürs Brot. Die Schüler/Praktikanten wurden in den 2h zur „Bewachung“ des Tresens eingesetzt. Hatte ein Patient eine Frage, die doch etwas dringlicher war oder ein Alarm ging los und ein Schüler wagte sich in die Höhle des Schwestern-Pausen-Zimmers, dann wurde dieser schonmal aus dem Raum gebrüllt. Diese Zeit vermisse ich ganz und gar nicht und ich muss auch sagen, dass mich das Praktikum von dieser Fachrichtung völlig abgebracht hat.

    • Also deine zweite Station klingt ja absolut schrecklich. Ich frage mich, warum manche Menschen Spaß daran haben anderen das Leben schwer zu machen. Ein gutes Miteinander wäre doch schließlich für beide Seiten angenehmer.

  8. Hi,
    Ich wollte fragen ob man 90tage pflegepraktikum im schnitt machen muss oder kann man 30tage oder 45tage ein praktikum in einem Krankenhaus absolvieren
    und der rest in einem anderen clinic abslovieren?

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